Vorträge und Keynotes

Silikon Savannah – Warum wir bei den Innovationen in Afrika dabei sein müssen

 

(Video: GoEssential)

Wie passen der Aufschwung in Afrika und die Millionen AfrikanerInnen die nach Europa drängen zusammen?

Weil sich das eine aus dem anderen ergibt.

Die Afrikanerinnen und Afrikaner wollen nicht zu uns weil sie immer ärmer werden, wie wir glauben, sondern weil sie immer weniger arm werden. Eine große Anzahl von Menschen hat erstmals die Möglichkeit, den eigenen materiellen Wohlstand und den ihrer Familien durch Migration zu verbessern.

Wenn wir in Europa das nicht erkennen, werden wir selbst zum abgehängten Kontinent werden und nicht Afrika.

Und wenn die europäischen Unternehmen das nicht erkennen, werden sie genau die Chancen liegen lassen, die Ihnen womöglich ihr zukünftiges wirtschaftliche Überleben gesichert hätten.

Fragen Sie hier an 


 

Das andere Afrika – auf dem Weg in die vernetzte globale Gesellschaft

Hans Stoisser bei brand eins
Foto: Tinka und Frank Dietz

Wenn wir die Bilder der Afrikaner und Afrikanerinnen sehen, die in den Schlauchbooten über das Mittelmeer nach Europa kommen, sehen wir den K-Kontinent. Das Afrika der Katastrophen, Kriege, Krisen, Krankheiten und Korruption. Und wir lesen die Schlagzeilen von den hunderten Millionen Afrikanerinnen und Afrikaner, die nach Europa wollen.

In meiner Arbeit habe ich aber ein ganz anderes Afrika erlebt. Ein Afrika der Vitalität, dynamischen Realwirtschaft, der Innovationen und Chancen. …

…  und wenn die europäischen Unternehmen nicht ausschwärmen und sich mit den afrikanischen Organisationen verbünden und vernetzen, werden sie mehr verlieren als ein paar Prozentpunkte an Exporten. Sie werden den Anschluss an die Dynamiken der globale Mittelschicht verlieren. Und damit den Anschluss an die marktschaffenden Innovationen, die die Zukunft die der vernetzten globalen Gesellschaft gestalten.

Hans Stoisser
Foto: WKO OÖ

Fragen Sie hier an 


Afrika oder Europa – wer wird zum abgehängten Kontinent?

Hans Stoisser in Berlin
Foto: Sina Kaufmann

Die Afrikanerinnen und Afrikaner wollen nicht zu uns weil sie immer ärmer werden, wie wir glauben, sondern weil sie immer weniger arm werden. Eine große Anzahl von Menschen hat erstmals die Möglichkeit, den eignen materiellen Wohlstand und den ihrer Familien durch Migration zu verbessern.

„Fluchtursachen“ sind nicht bekämpfbar. Migration, Vermischung und Vernetzung sind Eigenschaften der vernetzten globalen Gesellschaft. Ob wir das wollen oder nicht.

Jedenfalls sollten wir diese Eigenschaften aktiv gestalten.

Fragen Sie hier an 


Der schwarze Tiger – Warum Europas Zukunft in Afrika entschieden wird

Hans Stoisser bei Europäischer Mediengipfel Lech
Foto: pro-media

Flüchtlingskatastrophen, Boko Haram, Islamismus, neue Krisenherde? – Was, wenn das bloß die Geburtswehen einer neuen Welt sind?

Denn eine kritische Masse afrikanischer Länder boomt. Dynamisches Wirtschaftstreiben, eine neue Mittelschicht, immer weniger Armut, Ausbreitung globaler Wertschöpfungsketten, ein globale Wissens- und Kommunikationsgesellschaft. Die Welt und Afrika rücken zusammen.

Auf dem afrikanischen Kontinent werden die zukünftigen Koalitionen wirtschaftlicher und sicherheitspolitischer Macht geprobt. China, Indien, Brasilien, die Türkei, Indonesien, Pakistan, die arabische Welt – um nur einige zu nennen. Zunehmende Vernetzungen und Verflechtungen lassen die Organisationen von immer mehr Ländern zusammenarbeiten. Neuartiges entsteht, auch auf dem Gebiet der Ideen und neuen Technologien. Die Vitalität afrikanischer Länder gibt einen ganz besonderen Rahmen dafür.

Kann es sich Europa leisten, nicht dabei zu sein? Auf Augenhöhe, als echter Partner?

Fragen Sie hier an 


 

Wertschätzendes Management – Europas Alleinstellungsmerkmal in einer globalen Welt?

Hans Stoisser in Fresach
Foto: Europäische Toleranzgespräche Fresach

Längst gibt es eine Bewegung weg vom Finanzmarkt-orientierten Wirtschaftssystem. Dabei steht nicht mehr die Generierung von finanziellem WERT im Mittelpunkt, sondern das Schaffen von WERTEN.

Diese Bewegung findet sich nicht nur in modernen Internet Start-ups, bei erfolgreichen Softwareentwicklern oder in Labs der neuen Internetgiganten. Auch die System-orientierten Führungsansätze traditioneller mittelständischer „Hidden-Champions“ gehen in die gleiche Richtung.

Immer stehen dabei humanistische Werte im Mittelpunkt. Und immer geht es um Wertschätzung, Begeisterung, Begegnung auf Augenhöhe, laufendes Feedback und den Abbau von Hierarchien.

Der Mensch steht im Mittelpunkt, die Organisationen passen sich an den Menschen an. Und nicht umgekehrt. Wie es uns die noch immer fest verwurzelten Ansätze alten „industriellen“ Managmentdenkens einreden.

Die globale Wissensgesellschaft braucht die Menschen mit all ihrem Einfallsreichtum, ihrer Kreativität und ihrer Umsetzungsstärke.

Kann Europa seine humanistische Managementpraxis zu einem Alleinstellungsmerkmal in der globalen Gesellschaft ausbauen? Und damit die Globalisierung nachhaltig mitgestalten?

Fragen Sie hier an 


Foto: WKO OÖ
Hans Stoisser bei brand eins
Foto: Tinka und Frank Dietz